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Labyrinth-Meditation

Labyrinthe gibt es an vielen Orten der Welt.
Sie bilden den Lebensweg des Menschen ab.
Dieser Weg ist nicht gradlinig.
Erführt zu einem Ziel, zur Mitte
Und wieder zurück.

Diese Wege kennen anfängliche Begeisterung,
die bis an die Mitte führt.
Doch dann geht es nicht mehr weiter,
wie man es sich vorgestellt hat.

Umkehren, sich neu orientieren…..
Das sind oft dunkle Stellen im Leben.
Ein Labyrinth erschließt seinen Sinn im Nachgehen,
im Nach-Zeichnen des Weges.
Die Hoffnung, an ein Ziel zu gelangen,
kann Mut machen, auch dort weiterzugehen,
wo man weit weg von der Mitte, vom Ziel ist.
Leben braucht solche Hinwege,
aber auch den Rückweg, immer wieder den Weg zur Mitte,
zu sich selber, zu den eigenen Quellen,
zurück ins eigene Leben.
Das Labyrinth ist eine Einladung,
den eigenen Lebensweg nachzugehen.


Wohin möchte ich in meinem Leben gehen?
Welche Sackgassen, Irrwege, Mauern umgeben mich?
Wo möchte ich einsteigen, außen oder in der Mitte?
Was wünsche ich mir, um meine Wege gehen zu können?
 

Anregungen für den Weg durch das Rosenlabyrinth ...



Der frauenORT Elise Bartels
Hildesheim ist ein
Kooperationsprojekt mit dem
Landesfrauenrat Niedersachsen e.V.

Siehe auch: frauenOrt Hildesheim

 

 

 

 

 


FrauenOrte Niedersachsen

 


An jeder Zeitwende ruft das Labyrinth sich in Erinnerung, als wollte es sich anbieten zur Neuorientierung, zur Besinnung auf uralte Gesetze des Lebens, ein Zeichen der Vielfalt und der Begrenzung.

Agnes Barmettler, Schweizer Labyrinth-Künstlerin, die das Hildesheimer Labyrinth mit initiiert hat.