Objekte und Bilder aus dem Nachlass von Elise Bartels, MdR
Dauerpräsentation im Stadtmuseum Hildesheim
Das Stadtmuseum in Knochenhauer Amtshaus erinnert ab dem 5. Oktober 2010 an die Hildesheimer Frauen- und Sozialpolitikerin Elise Bartels (1880 – 1925). Vitrine 1 enthält z.B. „Die Frau und der Sozialismus“ von August Bebel in der Ausgabe von 1891, die sich seither im Besitz der Familie befand. Es hat Heinrich Bartels, Elise Bartels’ Ehemann gehört, denn es ist von ihm signiert. Das Reichstagshandbuch in der zweiten Vitrine ist aufgeschlagen und zeigt die Sitzordnung im Plenum. Elise Bartels Sitzplatz ist angekreuzt. Vitrine 3 enthält Bücher, die Elise Bartels ihren Töchtern geschenkt hat, darunter grundlegende der Arbeiterjugend ihrer Zeit. Zusätzlichen Charme verleiht der Ausstellung die Kunstmappe „Hommage `à Elise Bartels“, die der Lammspringer Künstler Micha Kloth geschaffen hat. Die fünf farbenprächtigen Kunstdrucke sind über den Vitrinen mit den persönlichen Exponaten aufgehängt und Elise Bartels scheint anwesend zu sein.
Das Stadtmuseum Hildesheim ist von Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.
Die Kunstmappe von Micha Kloth ist dort für € 100 erhältlich.
Die Auflage ist limitiert, nummeriert und handsigniert. Der Erlös kommt dem Elise – Bartels – Notfonds zugute.
Der frauenORT Elise Bartels
in Hildesheim ist ein
Kooperationsprojekt mit dem
Landesfrauenrat Niedersachsen e.V.
Siehe auch: frauenOrt Hildesheim


FrauenOrte Niedersachsen
Landesfrauenrat-Niedersachsen e.V.
An jeder Zeitwende ruft das Labyrinth sich in Erinnerung, als wollte es sich anbieten zur Neuorientierung, zur Besinnung auf uralte Gesetze des Lebens, ein Zeichen der Vielfalt und der Begrenzung.
Agnes Barmettler, Schweizer Labyrinth-Künstlerin, die das Hildesheimer Labyrinth mit initiiert hat.